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Ich bin gerade ziemlich am ende... warum? Weil alles. Weil sich unter meinen Freunden ein 2 Fronten Krieg bildet, und ich wunderbar als vermittler zwischen den Fronten stehe. Weil es meiner Freudin so schlecht geht, wie schon lange nicht mehr, unter aderem wegen diesem Streit, und weil ich sie seit ewigkeiten nicht mehr aus ganzem Herzen hab lächeln sehen, weil sie fast immer nur schlecht drauf ist, wenn ich bei ihr bin, und ich sie lächeln sehe, wenn sie bei anderen Freunden ist. Weil ich bei diesen 2 Frontenkrieg schon vom letztendlichen Ursprung an mitbekommen hab und schon die gVnze zeit dagegen gearbeitet hat, dass er ausbricht und dass nichts gebracht hat. weil ich ferien hab, dringend pause bräuchte und von zuhause stress gemacht bekomme, weil ich als betreuer bei einer art sommercamp eingetragen bin und damit 3 wochen stress vor mir habe, weil ich seit nem monat nichtmehr gut schlafe, weil mich alpträume und panikattacken verfolgen, weil angst habe und mich einsam fühle, wenn meine Freundin immer so scheiße drauf ist und nie was mit mir zusammen machen will, dass ich weiß dass ich sie liebe, aber die beziehung mich stück für stück zerstört, dass ich sonst immer an jeder Situation etwas positives finden kann, und im moment gerade nicht mal das mehr klappt.

dass meine Beiden besten freundinen sich gefühlt hassen und ich will einfach nur noch meine Ruhe. Ich hab miterlebt, wie vinc und ronja zusammen gekommen sind, ich hab miterlebt wie unglücklich ronja in ihrer beziehung war. ICH HB MITERLEBT, WIE SCHLECHT GESTERN JEDER DRauf war.

 

aber was mich einfach noch viel mehr fertig macht, ist wie es mit meiner Freundin läuft. ich weiß nicht wann sie mir das letzte mal gesagt hat, dass ich toll sei. wann sie das letzte mal von sich aus mit mir machen wollte, was micht mit mir tanzen oder rumlaufen war. nicht mit mir als einen Freund sondernmit mir als ihren freund. ich weiß es nicht und ich vermisse es so sehr. dass wenn ich einen film besorge, den wir seit nem monat schauen wollten von ihr nicht mal n danke oder ein du bist toll oder irgendwas kommt sondern sie sich nur darüber beschwert, wie scheiße die deutsche synchro ist.

Ich fühl mich einfach so nutzlos, like niemand auf der welt braucht mich. like meine Freundin findet es zwar schön, dass ich da bin, aber für mich irgendwas einfallen lassen, dass sie mich auch mal zum lächeln bringt tut sie nicht. Es heißt doch ne beziehung soll ein geben und nehmen sein, aber ich kann geben soviel ich will, es wird sogut wie nie was zurück kommen...

 

Ich weiß gerade echt nicht mehr weiter. das einzige, was ich weiß, ist dass es so nicht mehr weiter geht, ohne dass ich daran zerbreche.

1 Kommentar 15.7.16 12:15, kommentieren

Schmerz

Ich habe heute etwas über mich gelernt. Ich bin ein guter Mensch. Ich sage das jetzt einfach so, aber ich habe auch eine Begründung. Ich bin unfähig mit schlechten Absichten zu handeln. Sie wirken lähmend auf mich. Früher bin ich ausgerastet, wenn mich wer provoziert hat. Das hat sich mit der Zeit gegeben. Ich bin ruhiger geworden. Bin nicht so leicht zu provozieren. In diesem Zustand der Wut hab bin ich in der Lage, andere Bewusst zu verletzen. Aber dann denke ich nicht mehr, dann handle ich spontan.Oder mit anderen Worten, ich bin ein Guter  mensch, weil ich kein schlechter sein kann.

Wenn ich wirklich schlechte Absichten habe, dann lähmt mich das. Ich kann Pläne schmieden, wie ich jemand ne Klippe runterstürze. Aber ich kann dann nicht handeln. Es lähmt mich, der Gedanke andere zu verletzten. Auch mich selbst zu verletzen könnte ich niemals. Der gedanke an den Schmerz, egal ob meinen oder den des anderen lähmt mich. Und deswegen bin ich ein guter Mensch. weil ich nicht anderes Kann. Aber an diesem Punkt wird mir klar, warum mich miriam damals so verletzt hat, und warum es mich so verletzt hat, dann nochmal von ihr zu hören. Damals war ich so verzweifelt, weil ich nichts außer sie hatte, dass es an den Zustand von meinen Außrastern sehr nah drankommt. Dass die angst, sie zu verlieren, jedes andere Gefühl ausblendet. Ich habe damals aus bösen absichten gehandelt. wollte das glück von diesem jungen zerstören. Heute weiß ich, hätte ich miriam geliebt, hätte ich das nicht getan. Dann wäre ich glücklich gewesen, weil sie es ist. Aber ich war nicht glücklich. Ich wer verletzt und rastlos. Ich habe nur versucht seinen Namen herraus zu finden, nur seinen Namen. Um damit was weiß ich zu machen. aber ich habe damals nichts auß guten absichten getan. ich wollte ihn verletzen, irgendwie. Und mi dieser art habe ich vorallem mich selbst zerstört. Habe wunden in meine Seele gerissen, die tiefer nicht sein könnten. und als die erinnerungen hochgekommen sind, damals bei jessi, hat nicht sie mich verletzt, sondern die narben, die ich mir selbst geschlagen hab, sind wieder aufgerissen. Es muss nicht stimmen, aber es würde irgendwie ins bild passen.

 und glaubt nicht, dass aus guten absichten zu handeln immer bedeutet, dass nur gutes dabei rauskommt. Du kannst z.b. versuchen, pünktlich zu sein, und deshalb es kaputt machen, dass dich deine Freundin abholen wollte. Du kannst leuten helfen wollen, und denen dadurch dauerhaft auf die nerven gehen. und dann nicht sicher sein, ob man was falsch gemacht hat, und aus sorgen nur noch alles schlimmer machen. es ist wie n teufelskreis, und leider kann man da nicht alleine ausbrechen. es braucht irgendwen, der einfach einmal all deine sorgen zerstreut. dann ist man draußen. zumindest für ne zeit. weil dich sorgen blind dafür machen, was außerhalb deines Kopfes passiert...

1 Kommentar 13.4.16 18:56, kommentieren