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Just one of my Thoughts

Meine Idee, kurz gefasst:Monster Hunter.Als Survival Game.Ich bin seit World ein Großer Monster Hunter Fan. Und ich bin ein Großer Fan von Survival Games.Und ich denke tatsächlich, dass sich die beiden Konzepte nicht widersprechen, sondern ergänzen.Mein Problem an Monster Hunter ist, dass es so viel Content verschwendet. Zum einen 70 % der wunderbar Desingten Monster. Ich persönlich finde Tobi Kadachi viel viel cooler Desinged als Odogaron. Im Lategame von Monster Hunter ist er komplett Bedeutungslos. Und genauso ergeht es vielen Anderen coolen Monster-Desings. Wann habt ihr das letzte mal ein Pukey Pukey gejagt?Und das Andere verschwendete Desing sind die Maps. Die Meisten Spieler kannten die Säuredämme in Val Hazaks Schlafzimmer vor ATV nicht mal. Ich auch nicht, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Und auf der anderen Seite stehen meine Probleme mit Survivalgames: 1. Die Eintönigkeit, was kämpfe angeht: Die meisten Survivalgames, die ich kenne, haben vielleicht einen Nahkampf-Angriff auf allen Waffen, und ein Paar Schusswaffen, mit denen du Pro Waffe nur einen Schuss machen kannst.2. Die Langlebigkeit. Ich weiß, es geht nicht allen so, aber mir persönlich wird langweilig, wenn ich irgendwann nix mehr zu tun habe, außer Fancy Häuser zu bauen. Wenn man so Stark ist, dass einem Nix mehr wirklich gefährlich werden kann. alle Survivalgames, die ich kenne, sind im Lategame recht eintönig. Recourcen Farmen, Base bauen, wiederholen.Eine MHW - Survivalgame könnte diese vier Probleme Lösen. Zumindest zu großen Teilen.Würde mal zum Beispiel Astera einfach aus dem MHW entfernen, und ihm dafür die Möglichkeit geben, sich irgendwo auf der Map mit einfachen Strukturen eine Basis zu bauen. Die, wie in Ark, von Wilden Tieren zerstört werden kann, wenn man sie nicht schlau positioniert. Und einem Dafür die Möglichkeit geben, Dinge wie die Schmiede, einen Schmelzpot, oder eine Küche/Kantiene selbst zu bauen. Alles in seiner kleinen (oder auch großen) Base. Ich stelle es mit vor, wie in einer Dauerhaften Expedition. Monster können die Base zerstören, und es werden immer wieder Monster mit leicht varierenden, zufällig veränderten Routen und Movesets auf die Map gespawnt. Die nicht despawnen, bis sie gecleart werden. Und sich eventuell gegenseitig umbringen, wie sie es ja Teilweise eh schon tun. Und man müsste die Monster immer im Auge behalten, weil sie sonst kommen können, um die Base zu zerstören. Des weiteren können Hunger und Durst und andere Survival-Faktoren dafür sorgen, dass man immer wieder raus auf die Map muss, um nicht zu verhungern/verdursten/etc. Und sich dabei auch um die wieder gespawnten, schwächeren "Normalen" Monster kümmern. Für Missionen könnte man dann die Map ohne Sellbst gebuildeten stuff laden, damit man sich für den verlauf der Mission wirklich nur auf das ziel konzentrieren kann, und nicht noch seine Base im Auge behalten muss.Und gleichzeitig löst das Konzept von Monsterhunter ein bisschen das Problem von Survivalgames. Die sehr vielfältigen Movesets der Waffen sorgen dafür, dass das bloße existieren nicht zu langweilig wird. Weil man ein so vielfältiges Moveset hat. Und gleichzeitig sorgt die Existenz von Temperd (und arch temperd) Monstern dafür, dass man nix wirklich mehr zu tun hat. Weil immer irgendein noch stärkeres Monster zu Jagen ist. Oder einfach nur das RNG-Fest nicht viel zu langweilig wird, weil die Kämpfe aus mehr als "laufen und rennen" bestehen (ich verweise hiermit auf das farmen von witherskulls in vanilla minecraft) weil die Movesets der Monster so vielfältig sind.Vielleicht ist es eine Schnapsidee, wahrscheinlich sogar, aber mich hat sie so sehr beschäftigt, dass ich ne stunde länger wachgeblieben bin, um sie aufzuschreiben.(Ich fixe die Rechtschreibung ETC morgen)

3.1.19 01:14, kommentieren

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Meine Idee, kurz gefasst:Monster Hunter.Als Survival Game.Ich bin seit World ein Großer Monster Hunter Fan. Und ich bin ein Großer Fan von Survival Games.Und ich denke tatsächlich, dass sich die beiden Konzepte nicht widersprechen, sondern ergänzen.Mein Problem an Monster Hunter ist, dass es so viel Content verschwendet. Zum einen 70 % der wunderbar Desingten Monster. Ich persönlich finde Tobi Kadachi viel viel cooler Desinged als Odogaron. Im Lategame von Monster Hunter ist er komplett Bedeutungslos. Und genauso ergeht es vielen Anderen coolen Monster-Desings. Wann habt ihr das letzte mal ein Pukey Pukey gejagt?Und das Andere verschwendete Desing sind die Maps. Die Meisten Spieler kannten die Säuredämme in Val Hazaks Schlafzimmer vor ATV nicht mal. Ich auch nicht, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Und auf der anderen Seite stehen meine Probleme mit Survivalgames: 1. Die Eintönigkeit, was kämpfe angeht: Die meisten Survivalgames, die ich kenne, haben vielleicht einen Nahkampf-Angriff auf allen Waffen, und ein Paar Schusswaffen, mit denen du Pro Waffe nur einen Schuss machen kannst.2. Die Langlebigkeit. Ich weiß, es geht nicht allen so, aber mir persönlich wird langweilig, wenn ich irgendwann nix mehr zu tun habe, außer Fancy Häuser zu bauen. Wenn man so Stark ist, dass einem Nix mehr wirklich gefährlich werden kann. alle Survivalgames, die ich kenne, sind im Lategame recht eintönig. Recourcen Farmen, Base bauen, wiederholen.Eine MHW - Survivalgame könnte diese vier Probleme Lösen. Zumindest zu großen Teilen.Würde mal zum Beispiel Astera einfach aus dem MHW entfernen, und ihm dafür die Möglichkeit geben, sich irgendwo auf der Map mit einfachen Strukturen eine Basis zu bauen. Die, wie in Ark, von Wilden Tieren zerstört werden kann, wenn man sie nicht schlau positioniert. Und einem Dafür die Möglichkeit geben, Dinge wie die Schmiede, einen Schmelzpot, oder eine Küche/Kantiene selbst zu bauen. alles in seiner leinen Base

3.1.19 00:58, kommentieren